Ein leicht zu erlernendes und wissenschaftlich sehr gut erforschtes Entspannungsverfahren.
Die Progressive Muskelentspannung wurde erstmals in Publikationen von dem amerikanischen Physiologen Edmund Jacobsen (1888 bis 1983) erwähnt. Er begann seine Forschungen 1908 an der Havard University und fand einen Zusammenhang zwischen übermäßiger muskulöser Anspannung und unterschiedlichen körperlichen und seelischen Erkrankungen.
Er wies nach, dass eine Muskelspannung und Muskelanstrengung immer mit einer Verkürzung der Muskelfasern einhergehen. Der Antagonist dazu war die entsprechende Muskelentspannung als das Gegenteil von Erregungszuständen. Hierbei erkannte er, dass die Reduktion des Muskeltonus die Aktivität des Zentralen Nervensystems herabsetzt und die nachfolgende Entspannung sich positiv auf psychosomatische Störungen auswirkt und zur Prophylaxe eignet.
Das Prinzip funktioniert wie bei aufgebauten Dominosteinen. Fällt ein Stein um, fallen Sie alle um.
Die Progressive Muskelentspannung macht sich den Effekt zu nutze, dass Entspannungen von Muskelgruppen an die benachbarten Muskelgruppen übertragen werden. Darauf folgen erweiterte und erhöhte Entspannungsprozesse im gesamten Körper. Diese Entspannung hat Auswirkungen auf den Blutdruck, den Pulsschlag, gut funktionierende Darmtätigkeit und der Atmung.
Sabrina Cunow - Kursleiterin PMR
Dieses Entspannungsverfahren ist so vielseitig anwendbar und erfolgreich, dass es bei einer Vielzahl von psychischen und körperlichen Störungen als unterstützende Behandlung eingesetzt wird. Ein meist genutztes Anwendungsfeld ist die systematische Desensibilisierung. Unter Einsatz von Entspannungsmethoden, werden schrittweise angstauslösende Faktoren getriggert und die Personen mit Situationen konfrontiert. Hierbei sorgt die progressive Muskelentspannung für Ruhe und Gelassenheit, wirkt gegen Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe und verbessert die Stressverträglichkeit.
Hierzu ist es wichtig, dass die Methoden trainiert und geübt werden, um sie in schwierigen Situationen anzuwenden. Es ist enorm wichtig, zuverlässig seine individuellen Methoden zu beherrschen um in den jeweiligen Situationen die Gewissheit zu haben, einen Entspannungszustand zu erreichen.
Nachgewiesen ist auch, dass chronische Schmerzen wirksam reduziert werden können.
Da diese Methode auch von Kindern und jugendlichen leicht zu erlernen ist, eignet sich die Progressive Muskelentspannung bei überaktiven Kindern, motorischer Unruhe, Stress, Ängste wie Prüfungsangst oder soziale Ängste.
Das Prinzip funktioniert wie bei aufgebauten Dominosteinen. Fällt ein Stein um, fallen Sie alle um.
Die Progressive Muskelentspannung macht sich den Effekt zu nutze, dass Entspannungen von Muskelgruppen an die benachbarten Muskelgruppen übertragen werden. Darauf folgen erweiterte und erhöhte Entspannungsprozesse im gesamten Körper. Diese Entspannung hat Auswirkungen auf den Blutdruck, den Pulsschlag, einer reduzierten Darmtätigkeit und der Atmung.
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